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Wie funktionieren KI-Agenten?

KI-Agenten verarbeiten ein Ziel, wählen Werkzeuge und prüfen deren Ergebnisse. Der Überblick erklärt den Ablauf anhand eines Beispiels und zeigt, wo Rechteprüfung, Freigaben und Abbruchregeln notwendig sind.

KI-AGT Redaktion · Veröffentlicht: 2026-10-03 · Aktualisiert: 2026-10-05

Die Anwendung stellt Aufgabe, Kontext und erlaubte Werkzeuge bereit. Das Modell schlägt einen Schritt vor. Die Anwendung validiert Parameter und Berechtigungen, führt das Werkzeug aus und gibt das Ergebnis zurück.

Dieser Kreislauf endet bei einem erreichten Ziel, einem Limit oder einer notwendigen menschlichen Entscheidung. Fehlende Daten und Werkzeugfehler müssen ausdrücklich behandelt werden.

Sicherheit gehört in die Anwendung: Ein Modell darf seine eigenen Rechte nicht erweitern. Werkzeugantworten werden als Daten verarbeitet, nicht als übergeordnete Anweisungen.

Vom Auftrag zum überprüfbaren Ergebnis

Bei einer Terminvorbereitung sind Auftrag, Kalenderabfrage und Einladung verschiedene Schritte. Der Agent kann freie Zeiten ermitteln und einen Vorschlag formulieren. Erst eine gesonderte Aktion würde den Termin speichern. Ein fertiger Text ist deshalb noch kein Nachweis, dass eine Buchung tatsächlich erfolgt ist.

Fehlerzustände ausdrücklich behandeln

Unterscheide ein leeres Suchergebnis von einem technischen Ausfall. Nach einem Timeout darf der Ablauf eine Schreibaktion nicht blind wiederholen: Prüfe zuerst, ob sie bereits erfolgreich war. Zeige Nutzern den tatsächlichen Bearbeitungsstand statt einer nur vermuteten Erledigung.

  1. 01Mensch setzt Ziel
  2. 02Agent plant
  3. 03Werkzeuge liefern Daten
  4. 04Aktion vorbereiten
  5. 05Freigabe und Ergebnis

Quellen und Prüfstand

Quellenabgleich mit KI-Unterstützung am . Anbieterangaben können sich ändern; die Recherche ist kein unabhängiger Produkttest. So arbeitet KI-AGT.

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