KI-AGT Redaktion · Veröffentlicht: 2026-10-03 · Aktualisiert: 2026-10-05
Eine Person muss verstehen können, was genau freigegeben wird. Zeigen Sie Datenquelle, Empfänger, Aktion und mögliche Folgen.
Eine Freigabe gehört zu einer unveränderten Aktion. Ändert der Agent anschließend den Inhalt, muss erneut geprüft werden. Vermeiden Sie Bestätigungsdialoge ohne konkrete Information.
Schaffen Sie Vertretungsregeln, sichere Wartezustände und die Möglichkeit, Aktionen abzulehnen.
Eine Freigabeoberfläche mit Entscheidungsgrundlage
Vor einer E-Mail sollte sichtbar sein, an wen sie geht, welchen Text und welche Anhänge sie enthält und auf welchen Angaben sie beruht. Eine Schaltfläche ohne diese Informationen verlagert Verantwortung, ermöglicht aber keine belastbare Prüfung.
Die freigegebene Version binden
Eine Genehmigung sollte sich auf genau den geprüften Vorgang beziehen. Ändert sich danach der Empfänger oder Inhalt, darf die alte Zustimmung nicht stillschweigend weitergelten. Teste außerdem, ob der Agent während einer ausstehenden Entscheidung wirklich wartet.